Mittwoch, 18. Juni 2008
Firefox 3 ist da
Da ist er nun endlich: der Firefox 3. Installiert habe ich ihn noch nicht. Mache ich aber so bald wie möglich. Die praktischen neuen Funktionen hören sich einfach zu gut an. Schon alleine die Livesuche in den Lesezeichen über die Adresszeile klingt schwer nach „haben wollen“. Nur muss ich mich vorher um Backup und Import eben dieser liebgewonnenen Lesezeichensammlung kümmern und meine Addons auf Updates prüfen. Ich verwende zwar nur einige Addons, auf die ich jedoch nicht mal auch nur fünf Minuten verzichten möchte, da sie unglaublich nützlich sind.
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen des Firefox 3 gibt es als kleines Video (via basicthinking.de). Macht definitiv Lust auf mehr.
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Montag, 3. März 2008
Vorhang auf: neue Arbeiten online
Ich habe mal wieder neue Arbeiten von mir zum Stöbern online gestellt. Diesmal ist es die Website für einen Versicherungsmaklerverbund und die Textarbeiten für diese Website.
Das Verfassen der Texte war eine spannende Angelegenheit, da ich über Finanzthemen wie Vorsorgeplanung und Vermögensbildung bisher noch nicht geschrieben hatte. Dank eines hervorragenden Crash-Kurses seitens des Auftraggebers bin ich jetzt nützlicherweise über wichtige Finanzfragen vollends im Bilde und außerdem konnte die Website inklusive Text wie geplant online gehen.
Das nennt man wohl „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“
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Zitat des Tages Nr. 11
Nichts auf dieser Welt ist von Dauer, nicht einmal unsere Sorgen.Charles Chaplin
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Einkauf mit Sprachhürde
Neulich in einem Schuhgeschäft während des (offiziell nicht mehr existierenden) Winterschlussverkaufs: ein etwa zehnjähriges Mädchen fragt mit einem prüfenden Blick auf die vielen kleinen Zettel an den Schuhen seine Mutter: „Du Mamaaaaaa? Heißt der Laden hier Saaaaaale?“. Die Mutter darauf: „Nein, das heißt Sejl, das ist englisch und heißt soviel wie zu verkaufen.“
Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen angesichts der Tatsache, dass die Verdenglischung unseres Alltags mal wieder zu einem – in diesem Fall sehr drolligen – Missverständnis geführt hat.
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Donnerstag, 15. November 2007
Zitat des Tages Nr. 10
Der Jammer mit der Menschheit ist, dass oft die Klugen feige, die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind. Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.
(Truman Capote)
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Freitag, 2. November 2007
Umlaute sind böse
Nein nein, ich persönlich habe nichts gegen Umlaute. Im Gegenteil. Ich finde, sie sind ein witziges Detail der deutschen Sprache. Andere hingegen sind wohl anderer Meinung, wenn man mal länger in verschiedenen Foren und ähnlichen Kommunikationsplattformen querliest. Da hengt sich ein Rechner auf und man fengt wieder von vorne an ... obwohl er gleich fertig gewesen were. Besonders bei letzterem kriege ich Zahnschmerzen. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass regelmäßig das Wort „wäre“ sinnentfremdet mit „h“ geschrieben wird ... denn der Wahrheit entspricht diese Schreibweise sicher nicht. Aber das (sowieso schon falsche) „h“ wegzulassen (womit das Wort wieder richtig wäre) und stattdessen den Umlaut auszutauschen ist eine Logik, die sich mir völlig entzieht. Vielleicht geht dies mit der allgemeinen Verdenglischung (jawoll ... herrliches Wort) einher mit der simplen Schlussfolgerung: Im englischen Sprachgebrauch geht es ohne Umlaute, also brauchen wir auch keine! Gut, das ist wohl Ansichtssache. Keine Ansichtssache ist allerdings, dass nach und nach ein Text immer unlesbarer wird. Es macht schlicht und ergreifend keinen Spaß, solche Texte zu lesen. Und nicht nur das: es ist auch furchtbar anstrengend, falls man sowas lesen muss, weil man beispielsweise irgendwas zu einem bestimmten Thema recherchiert und der Verfasser des Textes zwar etwas zum Thema beitragen kann, jedoch nicht in der Lage ist, dieses in eine vollständige Schriftform zu übertragen. Aber immerhin – schön, dass ich nicht die Einzige bin, die das stört.
So versuche ich also weiterhin mit aller Kraft, mich für mich selbst gegen den Verfall der deutschen Sprache zu wehren ...
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